Pouldreuzic nach Audierne und zurück 2.8.2019

Heute ist ein Ruhetag, der keiner werden sollte: Sonne und Meer locken, wir schwingen uns auf Rad , erstmal runter nach Penhors, dem Surferparadies. Dann finden wir die Küstenstrasse, die sehr gut zu fahren ist. Hügelig, aber wenig Verkehr. Grosse Buchten mit unendlichen Sandstraenden, eine ideale Küsten Landschaft zum Baden und Verweilen, gerade auch für Familien mit Kindern. Die großzügige Landschaft verträgt viele Touristen, trotzdem sind überall och Stellplätze frei. Dieser Küstenstrich wurde bereits von Steinzeitmenschen geschätzt. Bekannt ist eine Höhle, die damals bewohnt wurde, der Meeresspiegel lag etwa 8m tiefer. Darüber findet sich hoch über dem Meer eine grosse neolithische Grabanlage, mit Namen Allee couverte de Menez corriged . 3200 bis 3.800 vor Christus erstellt, sollten diese Grabanlagen die Verbindung der Lebenden zu den Toten ermöglichen. Informativ die Tafeln und ein kleines Museum. Da die Grabanlage nahe der Kuestenstrasse liegt, wird sie auch von vielen wahrgenommen, sehr eindrucksvoll. Immer der Küste folgend, gelangen wir nach Audierne, entlang der breiten Mündung des Flusses Le Geyen angeordnet. Ein schöner Yachthafen und vor allem auch noch aktiver Fischereihafen. Mit der Flut kommen Sie zurück und laden Ihre Schätze aus: glänzende Hummer, Krabben und bereits auf See adrett in Kisten verpackte Doraden, hier rötlich schimmernd,eine grosse Krake. Die Fischer sagen es war ein ganz guter Fang, 3Stunden waren sie draußen. Ein Teil der Krabben wird gleich am Schiff verkauft, der groesste Teil landet in der Fischhalle. Wir denken bei diesem Anblick ans Abendessen und fahren zurück, die gleiche Strecke, weil so schön. Hier entdecken wir ein einsames Restaurant am Meer Le Menhir, das im Internet sehr gelobt wird. Wir nehmen es auf uns, nochmal 8km hin und zurück zufahren. Das Essen war so gut, wie versprochen und eigentlich die Rückfahrt mit leichtem Rueckenwind angenehm.

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